Noch €100,00 bis zum kostenfreien Versand

Ist ein Hunderegenmantel sinnvoll?

Ist ein Hunderegenmantel sinnvoll?

Ja. Ein Regenmantel hält Ihren Hund bei schlechtem Wetter trocken, warm und sauber – und macht aus einem Spaziergang, den Sie sonst abkürzen würden, eine ganz normale Runde. Besonders deutlich ist der Unterschied bei Hunden mit kurzem Fell, wenig Körperfett, kurzen Beinen oder höherem Alter.

Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Hunde am meisten davon haben, woran Sie einen guten Regenmantel erkennen und wie Sie die richtige Größe finden.

Was ein Hunderegenmantel bringt

Ihr Hund kommt trocken nach Hause. Kein nasses Fell auf der Rückbank, kein Hundegeruch in der Wohnung, kein langes Abrubbeln im Flur.

Fell und Haut bleiben sauber. Matsch und Straßenschmutz landen auf dem Mantel statt im Fell. Bei hellen oder langhaarigen Hunden spart das spürbar Pflegeaufwand.

Ihr Hund kühlt nicht aus. Dichte Unterwolle hält eine wärmende Luftschicht am Körper, das Deckhaar darüber leitet Wasser ab. Hunde ohne Unterwolle haben diesen Puffer nicht: Bei ihnen dringt Regen bis auf die Haut durch, besonders wenn Wind dazukommt.

Sie müssen die Runde nicht abkürzen. Mit Mantel ist die Länge des Spaziergangs wieder eine Frage Ihrer Zeit, nicht des Wetters.

Diese Hunde profitieren am meisten

  • Hunde mit kurzem Fell ohne Unterwolle – Dackel, Whippet, Pinscher, Jack Russell Terrier
  • Kleine Rassen mit wenig Körpermasse – Chihuahua, Malteser, Zwergpudel
  • Kurzbeinige Hunde, bei denen Spritzwasser direkt an Bauch und Rücken gelangt
  • Ältere Hunde, deren Kreislauf und Muskulatur weniger gegensteuern
  • Welpen, die ihre Körpertemperatur noch nicht so gut halten
  • Hunde in der Genesung oder mit geschwächtem Allgemeinzustand
  • Hunde mit langem Fell, weniger wegen der Kälte als wegen der Trockenzeit danach

Wann ein ungefütterter Mantel die bessere Wahl ist

Auch kleine Rassen können dichtes Doppelfell haben: Zwergspitz, Welsh Corgi, Sheltie oder Tibet Terrier bringen mehr Isolierung mit als ein Kurzhaardackel. Bei ihnen geht es eher um Sauberkeit und Trocknungszeit als um Wärme.

Eine Rolle spielt außerdem die Temperatur: Über etwa 15 °C kann ein gefütterter Mantel zum Wärmestau führen. Ein ungefütterter Regenschutz hält den Hund dann trocken, ohne ihn zusätzlich aufzuheizen. Beim Parka nehmen Sie dafür einfach das Innenfutter heraus – übrig bleibt eine leichte Regenjacke für Frühjahr und Herbst.

Warum Dackel einen Regenmantel brauchen

Der Dackel ist unser Maßstab. Kaum eine andere Rasse stellt an einen Regenmantel so besondere Anforderungen: ein langer Rücken, der geschützt werden will, und kurze Beine, die den Hund dicht über dem nassen Boden halten.

Bei jedem Schritt spritzt Wasser von unten gegen Bauch und Flanken, gleichzeitig kommt Regen von oben. Ein Mantel, der nur den Rücken abdeckt, greift hier zu kurz – deshalb haben alle unsere Modelle einen Bauchschutz.

Entscheidend ist außerdem die Rückenlänge: Der Mantel sollte vom Halsansatz bis zum Rutenansatz reichen. Bleibt die hintere Wirbelsäule frei, nützt der beste Stoff nichts. Viele Halter beobachten, dass ihr Dackel bei nasskaltem Wetter steifer läuft und sich mit trockenem, warmem Rücken sichtlich wohler bewegt.

Dackel trägt Softshell-Hundemantel mit Bauchschutz von Leopold's Finest
Alle unsere Hunderegenmäntel sind nach diesem Prinzip geschnitten. Welches Modell zu Ihrem Hund passt, klären wir weiter unten.

Ab welcher Temperatur braucht mein Hund einen Mantel?

Als Orientierung: bei Hunden ohne Unterwolle oder mit wenig Körperfett ab etwa 5 bis 7 °C, bei Nässe und Wind auch früher. Achten Sie auf Ihren Hund – Zittern, geducktes Laufen oder der Wunsch umzukehren sind deutliche Zeichen.

Ausführlich haben wir das Thema Temperatur und Kälteschutz im Beitrag zum Hundepullover für Dackel beschrieben.

Regenmantel, Regencape oder Regenjacke – was ist was?

Der Regenmantel hat Ausschnitte für die Vorderläufe. Dadurch sitzt er an einer festen Position und verdreht sich beim Laufen nicht – erst das macht einen Bauchschutz möglich, der tatsächlich dort bleibt, wo er hingehört. Gefertigt wird er nach Rückenlänge und Brustumfang in verschiedenen Größen.

Das Regencape ist ein loser Überwurf ohne Ausschnitte für die Beine. Schnell übergeworfen und oft günstiger, aber es liegt nicht an, fängt Wind und verrutscht zur Seite. Für einen Dackel im nassen Unterholz unpraktisch.

Die Regenjacke meint meist ein leichteres, ungefüttertes Modell ohne zusätzlichen Kälteschutz.

Wir setzen bewusst auf körpernah anliegende Mäntel: Bei langem Rücken und kurzen Beinen entscheidet die Passform darüber, ob der Hund trocken bleibt.

Woran Sie einen guten Hunderegenmantel erkennen

An diesen vier Punkten können Sie jedes Modell beurteilen, unabhängig vom Hersteller.

Wasserdicht oder wasserabweisend?

Der wichtigste Unterschied – und der, bei dem im Handel am ungenauesten formuliert wird.

Wasserabweisend heißt: Wasser perlt zunächst ab, bei anhaltendem Regen dringt es irgendwann durch. Typisch für Softshell. Für Schauer und kurze Runden völlig ausreichend.

Wasserdicht heißt: Das Material hat eine Membran und hält auch längerem Regen stand. Gemessen wird das in Wassersäule – ab 1.500 mm gilt ein Material als wasserdicht, gute Outdoor-Materialien liegen bei 5.000 bis 10.000 mm. Unser Parka erreicht 10.000 mm.

Gibt ein Anbieter weder „wasserdicht" noch einen Wassersäulenwert an, ist das Material in aller Regel abweisend. Wichtig ist außerdem, dass der Stoff atmungsaktiv bleibt, sonst staut sich Feuchtigkeit von innen.

Rückenlänge und Passform

Der Mantel muss vom Halsansatz bis zum Rutenansatz reichen und dabei Schultern und Vorderläufe frei bewegen lassen. Bei langgestreckten Rassen sind Standardschnitte oft zu kurz, weil sie für kompakte Hunde mit denselben Brustmaßen gerechnet sind.

Öffnung für das Geschirr

Ein Mantel, unter dem das Geschirr nicht durchpasst, ist im Alltag unbrauchbar. Wir setzen auf eine Rückenöffnung mit Zwei-Wege-Reißverschluss, durch die der Ring geführt wird. Sie funktioniert mit dem Geschirr, das Ihr Hund bereits kennt.

Rückenöffnung mit Zwei-Wege-Reißverschluss am Hunderegenmantel Parka in Navy | Leopold's Finest

Sichtbarkeit und Kapuze

Regenwetter bedeutet schlechte Sicht, reflektierende Elemente sind deshalb ein Sicherheitsmerkmal. Unser Softshell-Mantel hat einen Reflektorstreifen am Rücken, der Parka nicht – dazu empfehlen wir ein Leuchthalsband.

Eine Kapuze halten wir nicht für nötig: Sie schränkt Sicht und Gehör ein, rutscht bei schmalen Köpfen und die Ohren bleiben ohnehin frei. Der verlängerte Kragen schützt Hals und Nacken, ohne den Hund einzuschränken.

Bauchschutz: Warum er bei Regen den Unterschied macht

Bei einem kurzbeinigen Hund ist die Unterseite die am stärksten belastete Zone. Nasses Gras, Pfützen, Spritzwasser vom Untergrund – all das trifft Brust und Bauch, nicht den Rücken.

Deshalb haben beide unserer Modelle einen Bauchschutz. Er verläuft über Brust und den vorderen Bauchbereich, also dort, wo bei kurzbeinigen Hunden das meiste Spritzwasser ankommt. Der hintere Bauch bleibt bewusst frei, damit sich Ihr Hund uneingeschränkt lösen kann.

Beim Softshell-Mantel ist er ausknöpfbar: Nach einer matschigen Runde waschen Sie ihn separat, statt den ganzen Mantel. Ersatz gibt es einzeln in mehreren Farben. Beim Parka ist er fest eingenäht und besteht aus demselben Membranmaterial – der Hund ist also auch von unten wasserdicht geschützt, dafür lässt sich der Teil nicht separat waschen.

Fest eingenähter Bauchschutz am Hunderegenmantel Parka in Beige | Leopold's Finest

Die richtige Größe finden

Die Größe ist der häufigste Grund für Rücksendungen – und der Punkt, den Sie in fünf Minuten selbst klären können.

So messen Sie richtig

Lassen Sie Ihren Hund dabei entspannt und aufrecht stehen, nicht sitzen.

  1. Rückenlänge: vom Halsansatz bis zum Rutenansatz. Als Anhaltspunkt für den Halsansatz dient die Unterkante des Halsbandes.
  2. Brustumfang: an der breitesten Stelle des Brustkorbs, direkt hinter den Vorderläufen. Das Maßband weder straff ziehen noch locker hängen lassen.
So messen Sie Ihren Dackel richtig aus. Für den Regenmantel brauchen Sie Rückenlänge und Brustumfang.

Größentabelle

Die Maße gelten für beide Modelle. Wenn Sie die Größe eines Modells kennen, können Sie sie direkt übernehmen.

Größe Rückenlänge Brustumfang
XS 30 cm 32–36 cm
S 33 cm 36–42 cm
M 36 cm 40–46 cm
L 39 cm 44–48 cm
XL 43 cm 46–52 cm
XXL 47 cm 50–58 cm

Ihr Hund liegt zwischen zwei Größen?

Die Brustumfänge überschneiden sich, das ist gewollt. Passt Ihr Hund rechnerisch in zwei Größen, entscheidet die Rückenlänge. Sie bestimmt, ob der Mantel die Wirbelsäule vollständig abdeckt, und daran lässt sich nichts anpassen. Der Brustumfang ist über Klettverschlüsse und Bauchschutz in einem gewissen Rahmen einstellbar.

Sind Sie unsicher, melden Sie sich mit beiden Maßen bei uns – über den Chat auf dieser Seite oder unsere Kontaktseite. Das dauert wenige Minuten und erspart Ihnen den Rückversand.

Parka oder Softshell – welcher passt zu Ihrem Hund?

Beide Modelle sind Regenbekleidung, aber für unterschiedliche Bedingungen gemacht.

Der Softshell-Mantel: für Schauer, Kälte und den Alltag

Das Material ist wasser- und windabweisend, die angeraute Innenseite wärmt, ohne aufzutragen. Für Nieselregen, Schauer und kalte, trockene Tage die passende Wahl.

Seine größte Stärke im Alltag ist die Reinigung: Der Mantel ist bei 30 °C maschinenwaschbar, der Bauchschutz lässt sich ausknöpfen und separat waschen. Dazu kommt der reflektierende Rückenstreifen. Erhältlich in Bordeaux, Braun, Dunkelblau, Oliv, Orange, Schwarz und Gelb. Alle sieben Farben finden Sie in unserer Hunderegenmantel-Kollektion.

Kundenstimmen von Trusted Shops

„Dies ist nun der zweite Softshell-Mantel, den ich bestellt habe. Und wieder: super schnelle Lieferung, Ware ist sehr sorgfältig und nett verpackt!"

„Top Qualität zu angemessenem Preis. Unsere Dackeldamen fühlen sich rundum wohl in den Loden-, Softshell- und Fleecemänteln."

Passend dazu gibt es den Bauchschutz einzeln – praktisch, wenn einer in der Wäsche ist oder Sie die Farbe wechseln möchten.

Der Parka: für Dauerregen

Der mehrlagige Oberstoff mit Membran erreicht 10.000 mm Wassersäule und ist winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv zugleich. Der Bauchschutz besteht aus demselben Material, der Hund ist also auch von unten dicht geschützt.

Dazu kommen ein verlängerter Kragen, ein wasserfester Zwei-Wege-Reißverschluss, elastische Gummischlaufen an den Hinterläufen gegen Verrutschen und ein herausnehmbares Curly-Innenfutter: mit Futter ein Wintermantel, ohne Futter eine leichte Regenjacke. Das Material ist frei von PFC und AZO. Den Parka gibt es in Oliv, Dunkelblau und Beige.

Vergleich auf einen Blick


Softshell-Mantel Parka
Wetterschutz wasser- und windabweisend wasserdicht, 10.000 mm
Bauchschutz ja, ausknöpfbar ja, fest, gleiches Material
Wärme angeraute Innenseite herausnehmbares Curly-Futter
Reflektoren ja, Rückenstreifen nein
Reinigung Maschine 30 °C Oberstoff abwischen, Futter waschbar
Preis 80–110 € 150–170 €

Kurz gesagt: Für den täglichen Gebrauch bei wechselhaftem Wetter, für schmutzige Runden und Spaziergänge in der Dämmerung ist der Softshell-Mantel die praktischere Wahl. Wer regelmäßig bei anhaltendem Regen unterwegs ist oder einen Mantel fürs ganze Jahr sucht, fährt mit dem Parka besser.

So gewöhnen Sie Ihren Hund an den Regenmantel

Manche Hunde lassen sich den Mantel anstandslos anziehen, andere blockieren beim ersten Versuch. Beides ist normal, mit etwas Geduld gelingt die Gewöhnung fast immer.

  1. Kennenlernen lassen. Legen Sie den Mantel ein paar Tage dorthin, wo Ihr Hund liegt. Er soll ihn beschnuppern dürfen, ohne dass etwas passiert.
  2. Kurz auflegen. Nur über den Rücken legen, nicht schließen. Loben Sie ruhig, geben Sie ein Leckerli und nehmen Sie den Mantel nach wenigen Sekunden wieder ab.
  3. Schließen und drinnen tragen. Erst wenn Schritt zwei entspannt klappt, schließen Sie die Verschlüsse – ein paar Minuten in der Wohnung, am besten während etwas Angenehmes passiert.
  4. Kurze Runde nach draußen. Der erste Spaziergang mit Mantel sollte kurz und vertraut sein, nicht der große Ausflug bei Sturm.

Der Mantel wird über den Kopf gezogen, danach kommen die Vorderläufe durch die Ausschnitte. Für manche Hunde ist genau dieser erste Moment die eigentliche Hürde. Halten Sie den Halsausschnitt deshalb weit auf, ziehen Sie zügig und ohne Zögern durch und loben Sie direkt danach. Läuft Ihr Hund anschließend steif oder bleibt er stehen, prüfen Sie zuerst den Sitz an den Vorderläufen.

Hunderegenmantel richtig reinigen und pflegen

Die beiden Modelle werden unterschiedlich gepflegt. Bitte beachten Sie das, bevor Sie einen Mantel in die Maschine geben.

Softshell-Mantel: separat im Schonwaschgang bei 30 °C waschbar. Nicht chloren, nicht bleichen, kein Weichspüler, nicht in den Trockner. Der Bauchschutz lässt sich ausknöpfen und einzeln waschen – bei häufigem Gebrauch die bessere Lösung.

Parka: Der Oberstoff ist wegen der Membran nicht waschbar. Er kann abgebürstet, mit einem feuchten Tuch abgewischt oder chemisch gereinigt werden. Das herausnehmbare Futter waschen Sie bei 30 °C, nicht in den Trockner. Weil der Bauchschutz fest zum Oberstoff gehört, gilt für ihn dasselbe. Wenn Sie viel Schmutz erwarten, ist der Softshell-Mantel mit wechselbarem Bauchschutz die unkompliziertere Wahl.

Bei beiden gilt: gut durchtrocknen lassen, bevor Sie den Mantel verstauen. Feucht zusammengelegt entsteht Geruch.

Handgefertigt in Deutschland

Unsere Mäntel entstehen in einer deutschen Schneiderei, von Hand und in kleiner Stückzahl. Die Schnitte entwickeln wir speziell für Dackel und kleine Hunderassen, alle Materialien sind schadstoffgeprüft. Das gesamte Sortiment finden Sie in unserer Kollektion Hunderegenmantel.

Für trockene, kalte Tage führen wir außerdem Lodenmäntel, Fleecemäntel und Hundepullover. Diese Modelle sind kein Ersatz für Regenbekleidung – Sie finden sie in unserer Hundebekleidung-Kollektion.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Häufige Fragen

Keine passenden Fragen gefunden.

Bei Hunden ohne Unterwolle, mit wenig Körperfett, kurzen Beinen oder höherem Alter ja – sie kühlen bei Nässe schnell aus. Sauber und trocken bleibt jeder Hund mit Mantel.

Als Orientierung ab etwa 5 bis 7 °C, bei Nässe und Wind auch früher.

Für anhaltenden Regen ein Material mit Membran und angegebener Wassersäule, das gleichzeitig atmungsaktiv ist – sonst staut sich Feuchtigkeit von innen. Für Schauer und kühles Wetter reicht wasserabweisendes Softshell. Achten Sie außerdem auf schadstoffgeprüfte Stoffe ohne PFC.

Wasserabweisende Materialien lassen Wasser abperlen, bei längerem Regen dringt es durch. Wasserdichte Materialien haben eine Membran, gemessen in Wassersäule.


Nicht zwingend. Sie schränkt Sicht und Gehör ein und rutscht bei schmalen Köpfen. Ein verlängerter Kragen schützt Hals und Nacken, ohne zu stören.

Bei kurzbeinigen Hunden kommt das meiste Spritzwasser von unten. Der Bauchschutz deckt Brust und vorderen Bauchbereich ab; der hintere Bauch bleibt frei, damit sich der Hund uneingeschränkt lösen kann. Beide unserer Modelle haben einen – beim Softshell ausknöpfbar, beim Parka fest eingenäht.

Ein Regenmantel hat Ausschnitte für die Vorderläufe und sitzt dadurch an einer festen Position. Ein Regencape ist ein loser Überwurf ohne Beinausschnitte – schnell übergeworfen, aber es verrutscht beim Laufen und fängt Wind.

Ja, beide Modelle haben eine Rückenöffnung mit Zwei-Wege-Reißverschluss.

Der Softshell-Mantel ja, bei 30 °C. Beim Parka nur das herausnehmbare Futter; der Oberstoff wird abgewischt oder chemisch gereinigt.